Fitbit Armband

Langzeittest: Aktivitätstracker Fitbit Flex

Derzeit gibt es viele verschiedene Aktivitätstracker von vielen unterschiedlichen Anbietern. Auch hier kennt die Preisspanne keine Grenzen. Ich habe das Fitnessarmband Flex von Fitbit seit über einem Jahr im täglichen gebraucht und bin somit zu folgendem Langzeittestergebnis gekommen.

Lieferumfang & Verarbeitung

Das Fitbit Flex ist ein schmales und sehr modernes Fitnessarmband der gleichnamigen Firma Fitbit. Es hat einen Durchmesser von 1,5 cm und einen einstellbaren Umfang von 14 cm bis 20 cm. Das Besondere: Im Lieferumfang sind gleich zwei Armbänder mit unterschiedlichen Längen enthalten. So kann man selber aussuchen, welches der beiden Armbänder besser um das Handgelenk passt. Außerdem befindet sich im Lieferumfang ein Ladekabel und ein Dongle zur kabellosen Synchronisation mit dem Computer. Im Tacker selber wurde kein Display verbaut, lediglich fünf LEDs befinden sich auf der Vorderseite des Geräts.

Funktionen & Features

Das Fitnessarmband kann die gelaufenen Schritte, die zurückgelegte Distanz und den Schlaf messen. Hierbei sind die Messergebnisse nachvollziehbar, Abweichungen sind nach meiner Einschätzung gering. Ein besonderes Feature: Der Aktivitätstracker kann beim Duschen und Schwimmen anbehalten werden, den das Fitbit Flex ist wasserdicht. Dennoch sollte man es vor Tauchgängen ausgezogen werden, da es hierfür nicht geeignet ist. Auch bei der Schlafüberwachung kann das Armband gut mithalten. Um diesen Modus zu aktivieren, muss man mehrmals auf das Display des Armbandes klicken. Nun vibriert das Flex kurz, die LEDs blicken und der Nachtmodus ist aktiv. Hierbei kann es zwischen Ruhe und Wachphasen unterscheiden.

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Um die Messwerte nun anschauen zu können, benötigt man die Fitbit Smartphone-App. In der App verbindet man sich über Bluetooth mit dem Armband. Nachdem die Verbindung hergestellt wurde, werden die Messwerte zu Schritten, Distanz und Schlaf auf das Smartphone übertragen und anschaulich in Diagrammen und Listen dergestalt. Ärgerlich: Um die genaue Schrittanzahl sehen zu können, muss man sich mit dem Smartphone verbinden, da das Fitbit Flex mit den fünf LEDs lediglich jeweils 20% pro LED anzeigen kann. Auch der Akkustand ist ohne Smartphone nicht erkennbar.

Begeisterung & Motivation

Um den Armbandbesitzer auch auf längere Zeit zu motivieren und begeistern, hat sich Fitbit etwas einfallen lassen. Man hat die Möglichkeit sich mit Freunden zu verbinden, welche ebenfalls ein Fitnessarmband von Fitbit tragen und so die gelaufenen Schritte von Freunden zu überbieten. Außerdem erhält man für verschiedene „Aufgaben“ Auszeichnungen, welche ebenfalls als Motivaiton dienen sollen.

Die Bewertung des Aktivitätstracker

Lieferumfang
Verarbeitung
Funktionen
Motivation

9.1 Punkte

Das Fitnessarmband Fitbit Flex* ist ein kleines Armband zum tacken der gelaufenen Schritte, der zurückgelegten Distanz und des Schlafes. Es ist gut verarbeitet und sieht sehr modisch aus. Leider hat das Armband nur fünf LEDs um die gelaufenen Schritte anzeigen zu können. Außerdem bekommt man keine Anzeige über den aktuellen Akkustand. Dennoch gefällt mir das Fitbit Flex sehr gut und ich werde es auch in Zukunft weiterhin tragen. Auch der Preis mit etwa 79 Euro in Ordnung.

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